Großer Aufwand für ein Märchenbuch

DieUnsichtbareBibliothekProfispionin Irene und ihr junger Mitarbeiter Kai begeben sich auf eine gefährliche Mission. Ihre Arbeitgeber schicken sie in die Vergangenheit ins viktorianische London. Dort sollen sie einen Band von Grimms Märchen ergattern, den die „Bibliothek“ zu haben wünscht.  So ließe sich der rote Erzählfaden kurz zusammenfassen.
Genevieve Cogman’s Roman entführt den Leser in Welten fern von Raum und Zeit, wo böse Mächte gegen gute ankämpfen, mit Waffen, die der blühenden Phantasie der Autorin entstammen und sich keinen Naturgesetzen unterwerfen.  Mit „Der Unsichtbaren Bibliothek“ beginnt eine Buchserie, denn Irene und ihr Jungagent haben schon neue Aufträge erhalten.
Für Liebhaber von Fantasy-Romanen eine unterhaltsame Urlaubslektüre.

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Besonderer Humor zum herzlichen Lachen

51fr9toWA9LBastian Sick, Kolumnist bei Spiegel-online,  wurde durch sein Buch „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ bekannt. Mit seinen Bänden über deutsche Stilblüten bleibt er ein viel gelesener Autor. Ob „Happy Aua“ oder „James Bonn 007″… wem dieser Humor liegt, findet in diesem Buch eine willkommene Ablenkung vom Alltagsstress und kann mal richtig loslachen!

Weitere Fundstücke finden sich auf seiner Homepage!

 

 

Ein kurzes Video stellt den Bestseller-Autor vor:

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Wovon träumt Papst Franziskus nach dem WJT?

Eine Million junger Christen können die Welt verändern. Fang jetzt an und werde Teil der #DOCAT Bewegung – so heißt es auf der offiziellen Seite von DOCAT.
Mit einem neuen Jugendkatechismus zur Soziallehre der Kirche möchte der Papst jungen Menschen die soziale Dimension ihres Glaubens näher bringen.

Möge dieses Buch nicht nur die Jugend anspornen, dem Glauben Taten folgen zu lassen!

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Nachlese Weltjugendtag in Krakau

urn-newsml-dpa-com-20090101-160728-99-854824_201607282133_fullEs war ein Fest des Glaubens! Wer wie ich nur durch die Medien dieses Mega-Event mitverfolgen konnte, war von den bunten Bildern so vieler fröhlicher junger Menschen begeistert.
Der Papst hat nicht nur für die Jugendlichen in Krakau oder für die Politiker Polens klare Worte gefunden, sie gelten für alle Menschen. Hier ein Link zu den gesammelten Texten seiner Ansprachen in verschiedenen Dateiformaten, vorbereitet von Chema López.

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Ein Begleiter in schweren Stunden

Bildschirmfoto 2016-07-22 um 10.54.59In den letzten Wochen erschütterten Europa mehrere Katastrophen: Nizza, Ankara, Würzburg… Die Medien konfrontieren uns mit unaussprechlichem Leid. Wie gehen wir damit um? Lassen wir es an uns heran?
Sicherlich geht jeder Mensch anders damit um. Je nachdem, wie eng eine Beziehung zu einem geliebten Menschen ist oder war, wird der plötzliche Verlust mehr oder weniger in das eigene Leben eingreifen.
Das bewegende Buch von C.S. Lewis „Über die Trauer“ ist ein literarischer Klassiker der Trauerarbeit. Lewis beschreibt dort seine Weise, mit dem Verlust seiner Frau und späten Liebe Helen umzugehen. Er wählt den Weg eines Tagebuches, dem er seine Gefühle und Stimmungen anvertraut. Dabei ringt er um die Frage des warum gerade sie an Krebs erkranken musste… Er hadert mit Gott… hinterfragt aber dabei die Festigkeit seines Glaubens, der ihm zuweilen wie ein labiles Kartenhaus vorkommt. Schließlich gelangt er zur Einsicht, dass bei seiner Trauer doch auch viel Selbstmitleid im Vordergrund steht und dass er seine Vorstellung von Gott revidieren muss. Er muss sie von seinen Wünschen und Träumen reinigen, um ungetrübter die eigentliche Wirklichkeit vernehmen zu können.
Lewis verarbeitet seine Trauer in der Weise des begnadeten Schriftstellers, dem es gelingt seine vielfältigen Stimmungen in Worte zu kleiden. Damit ermutigt er andere Menschen, ihren Weg der Verarbeitung der emotionalen Auf- und Abs ein Ventil zu geben: musikalisch Begabte mögen dies mit Melodien machen, andere drücken ihre Trauer in Bewegung aus. Klar bleibt, dass Trauer aktiv verarbeitet werden muss. Dazu braucht es aber vor allem ein Gegenüber: ein Mensch, der zuhört, schweigend mitgeht und den Prozess begleitet…
Das kleine Buch ist ein Juwel und möge vielen Menschen als Ratgeber zur Seite stehen, wenn sie mit der Trauer um den Verlust eines geliebten Menschen konfrontiert sind und vielleicht keinen haben, der ihnen dabei zur Seite steht.

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Zuhören ist mehr als ein Werk der Barmherzigkeit

Bildschirmfoto 2016-07-20 um 09.18.52Heute beginnt in Aachen der Internationale Kongress über Telefonseelsorge. Hauptamtliche und vor allem ehrenamtliche Seelsorger treffen sich aus 33 Ländern, um sich auszutauschen und noch mehr Wege zu einsamem Menschen oder solchen, die sich das Leben nehmen wollen, zu finden.
„Wir müssen heutzutage alle Kommunikationswege, die uns zur Verfügung stehen nutzen. Dazu gehören auch Onlinedienste, Chat und SMS. Alle diese Wege sind wichtig, um den Menschen eine umfassende emotionale Unterstützung zu bieten“ – sagt Brian Mishara.
Auch wenn man nicht haupt- oder ehrenamtlich in der Telefonseelsorge engagiert ist, werden sich doch oft Gelegenheiten ergeben, wo man einem Freund, Kollegen oder auch einem Fremden unterwegs sein Ohr schenkt und durch das bloße Zuhören ihm schon eine kleinen Dienst erweisen kann.
Ein Blick ins Tagungsprogramm

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Tim lebt! Er ist jetzt 19 Jahre alt!

Der Junge, der seine eigene Abtreibung überlebte, wurde vor einem Jahr volljährig und feierte in diesen Tagen seinen 19. Geburtstag. Für seine Pflegeeltern war es „Liebe auf den ersten Blick“. Sie erzählen, dass Tim ein Überlebenskünstler ist und dass viele Menschen von ihm lernen können, worauf es wirklich ankommt:

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