1. Mai – Tag der Arbeit

Ausschnitt Altarbild Torrecidad

Ausschnitt vom Altarbild der Wallfahrtskirche in Torreciudad, Spanien

Viele Menschen haben den 1. Mai mit Freunden oder Familien zu einer Fahrradtour genutzt. Andere haben sich bei Demonstrationen für bessere Jobs eingesetzt, Parteien nutzten den Monatsbeginn, um ihr Parteiprogramm für die kommende Bundestagswahl im Herbst abzustimmen.

Liturgisch ist der 1. Mai dem Heiligen Josef, dem Arbeiter gewidmet. Aus diesem Anlass hat die Welt in einem Artikel die spirituellen Hintergründe der Arbeitsethik ausgelotet. Hier kommt auch Prälat Dr. Christoph Bockamp, Leiter des Opus Dei in Deutschland, zu Wort. Arbeit sei kein Fluch oder gar eine Strafe Gottes für den Menschen, sondern könne sogar einen Segen darstellen, ein Weg der Gottesbegegnung im Alltag.
Für Interessierte sei auf die Enzyklika Laborem Exercens (14. September 1981) hingewiesen, ein Lehrschreiben des seligen Johannes Paul II., in dem er die Theologie der Arbeit ausgehend von den 30 Jahren des verborgenen Lebens Jesu entfaltet.

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