Gleiches gleich – Ungleiches ungleich behandeln

Quelle: katholisch.de

Quelle: katholisch.de

Nicht nur in Deutschland ist die Debatte um die rechtliche Gleichstellung homosexueller Partnerschaften ein politischer und  kirchlicher Dauerbrenner. Wenn etwa gleichgeschlechtlichen Ehepaaren die Adoption von Kindern verwehrt wird, ist dies nicht ein Akt der Diskriminierung oder Benachteiligung. Staat und Kirche haben vor allem das Wohl des Kindes vor Augen. Eine solide Einschätzung der aktuellen europäischen Gesetzgebungsverfahren hat unlängst Prof. Spieker in der Deutschen Tagespost verfasst. Darin stellt er heraus, dass Ehe und Familie die Grundlage des Gemeinschaftslebens und des Humanvermögens, aber auch der Wirtschaft und Kultur künftiger Generationen sind. Eingetragene Lebenspartnerschaften können diese Funktion ihrer Natur nach nicht übernehmen. Der verfassungsrechtliche Schutz der Ehe wurzelt in ihrer Finalität, d.h. in ihrer Ausrichtung auf Einheit und Nachkommenschaft. Doch an welchem Eheverständnis orientieren sich heute die Politiker? Auch hierzu gab es vor kurzem vom Präfekten der Glaubenskongregation, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, eine lesenswerte Darstellung über die Ehe und ihrer Unauflöslichkeit.

In der aktuellen Debatte tut eines besonders Not: Sachkenntnis. Wer Interesse hat, möge die folgenden Beiträge aufmerksam lesen:

Spieker DT                                Bischof Müller

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