Intellektuell und katholisch?

Griechischer DenkerWas ist ein Intellektueller? Jemand, der viel liest oder viele Bücher im Regal stehen hat? Ein Geisteswissenschaftler, der viel publiziert und dabei nur von „Eingeweihten“ verstanden wird? Oder jemand, der sich mutig mit dem Zeitgeist auseinandersetzt und dem es gelingt, sich trotz „politisch unkorrekter Thesen“ in den Medien Gehör zu verschaffen?

Dieser Frage ging Christoph Böhr kürzlich in seinem Beitrag in der Deutschen Tagespost noch unter einem anderen Gesichtspunkt nach: Beeinflusst die Konfession das geistige Schaffen? Böhr knüpft an die Untersuchung des Historikers Stefan Gerber von der Universität Jena an, der den katholischen Intellektuellen für ausgestorben hält. Wie kommt er darauf? Bei seiner Suche nach den Gründen dieser offensichtlichen Trennung von „Glaube und Vernunft“ stößt Böhr auf nicht wenige Vorurteile gegenüber dem katholischen Glauben und Denken. Eine lesenswerte Analyse des aktuellen Zeitgeistes!

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