Eine neue Ära für die Stammzellenforschung?

Quelle: Tagespiegel.de

Quelle: Tagesspiegel.de

Warum kompliziert, wenn es so einfach gehen kann? Dies gilt seit kurzem für die Gewinnung von pluripotenten Stammzellen. Einer japanischen Forschergruppe aus Kobe ist es Ende Januar gelungen, Blutzellen aus der Maus durch ein halbstündiges Bad in Zitronensäure zu verjüngen. Die Zellen überstanden nicht nur diese Prozedur sondern erlangten die Eigenschaft, sich zu allen möglichen Geweben umzubilden. Die Wissenschaftler berichten auch, dass sich aus dem Gewebe ein Mäuseembryo mit schlagendem Herzen entwickelt habe.
Bisher musste man zur Herstellung dieser ethisch unbedenklichen Vorläuferzellen komplizierte Eingriffe ins Erbgut vornehmen.  Das neue Verfahren wird „Stimulus-triggered acquisition of pluripotency“ (stap) genannt und führt zu sogenannten „Stap-Zellen“.

Wer sich für das Thema „Stammzellen“ interessiert, findet in den Dossiers des IMABE-Instituts hilfreiche Quellen.

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