Papst Franziskus: Ich misstraue dem Almosen, das nichts kostet

images-4Mit dem Aschermittwoch beginnt für die Christen die Fastenzeit. Dies ist eine sechswöchige Vorbereitung auf das Osterfest.  Papst Franziskus wünscht in seiner diesjährigen Botschaft zur Fastenzeit, das sie auch dem „persönlichen und gemeinschaftlichen Weg der Umkehr dienen möge“. Jedem Christen steht es frei, wie er die Fastenzeit gestaltet: auf etwas zu verzichten, mehr zu beten, Not zu lindern … Auf die so unterschiedlichen Formen materieller, moralischer und spiritueller Not macht uns der heilige Vater in seiner Fastenbotschaft besonders aufmerksam. Vielleicht bedarf es in unseren Breitengraden einiger Kreativität, um die nicht selten verborgenen Nöte unserer Mitmenschen wahrzunehmen, denen es materiell oft an nichts mangelt. Den Blick auf den Mitmenschen richten und ihm Zeit schenken, könnte ein Weg sein, in dieser 40 tägigen Bußzeit auch Gott näher zu kommen.

Wem weder der Verzicht auf Schokolade, Zigaretten oder Alkohol schwer fällt, mag sich an der Internet-Initiative zum „Handy-Fasten“ inspirieren… Bestimmt gibt es für jeden Menschen irgendetwas, das ihm oder ihr schwer fällt mal zu lassen oder gar zu tun und was als Gott wohlgefälliges Fastenopfer dienen könnte.

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