WhatsApp?

1076845Kürzlich überraschte Facebook-Chef Mark Zuckerberg die Welt mit einem milliardenschweren Deal: er kaufte kurzerhand das Unternehmen WhatsApp und vereinigte so die beiden größten sozialen Netzwerke unter einem Dach. Das noch relativ kleine Unternehmen zählt lediglich 55 Mitarbeiter und bedient derweil 450 Millionen vor allem junge Kunden – eine ernstzunehmende Konkurrenz für Facebook.
Es ist diese Altersgruppe, die vornehmlich kurze Texte, vor allem aber Videos und Fotos über dieses Medium kostenlos miteinander austauscht. Dass dieses ständige „Auf-der-Lauer-sein“ vor neuen Datenlieferungen nicht nur positive Effekte hat, darauf hat kürzlich Bettina Weiguny in einem Artikel der Frankfurter Sonntagszeitung hingewiesen. Mit dem Smartphone scheint heute jedes Kind und jedermann die Gabe der multi location zu erhalten: gleichzeitig an verschiedenen Orten zu präsent sein, dabei zu sein, mitzureden, mitzuplanen… ohne sich dabei konkret auf eine Sache festlegen zu müssen. Weiguny sieht in WhatsApp das „digitale Pendant“ zur „generation maybe“ – oft zum Leidwesen der Erziehungsberechtigten – ein lesenswerter Beitrag nicht nur für Eltern.

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