Arbeit als Lifestyle: digitale Nomaden

Laptop on the roadKreative Köpfe lassen sich nicht in das Korsett eines 8-Stunden-Tages zwängen. Sie brauchen Freiraum zur Entfaltung ihrer Ideen. Sind sie nur Lebenskünstler, die gelegentlich etwas Geld verdienen? Oder gibt es neue Wege der Entfaltung in der heutigen Arbeitswelt, wo der Job zum Lebensstil werden kann?

Es gibt sie. Sie nennen sich „digitale Nomaden“ und bevölkern immer mehr die moderne Arbeitswelt. Minimaoistisch ausgerüstet mit Notebook, Notizbuch und Smartphone, ist das Büro völlig vom Ort unabhängig. Sie sind überall in der Welt zuhause. Zu ihnen gehören Unternehmer, Freelancer und manche Angestellte. Eine Sendung von ArteTV stellt eine von ihnen vor: Conni Biesalski. Sie verzichtet bewusst auf Statussymbole, hat dafür die Freiheit der Selbstverwirklichung gewählt.
Zum 1. Mai, dem „Tag der Arbeit“ kann dieser Beitrag zum Nachdenken anregen, ob man der täglichen Arbeit, der man nachgeht (oder gehen muss), nicht mehr abgewinnen kann. In jeder Arbeit begegnet sich der Mensch selber, vervollkommnet er sich durch sein Tun, wird er mehr Mensch – diese Weisheit stammt vom jetzt heiligen Papst Johannes Paul II!

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