Ausland staunt über Deutschlands Willkommenskultur

refugees_welcome_to_germany_button-reae76325bf0e4a33b1597668bb8350be_x7j3i_8byvr_324Michael Cook, Herausgeber des Internet-Magazins MercatorNet betrachtet die europäische Flüchtlingskrise aus der Perspektive des australischen Kontinents. Warum verschließen manche Staaten ihre Türen vor den tausenden von Hilfesuchenden aus Syrien und anderen Ländern des fernen Ostens? Was unterscheidet Deutschland und auch Österreich oder Dänemark und Schweden von den anderen Durchgangsstaaten? Was hat zu dieser spontanen Welle der Hilfsbereitschaft und des ehrenamtlichen Einsatzes so vieler Menschen geführt?
Cook verweist auf einen Beitrag von Prof. R.M. Douglas. In seinem Artikel geht der amerikanische Historiker auf die Zeit nach dem II. Weltkrieg ein, in der 12 bis 14 Millionen Deutsche als Heimatvertriebene aus Ungarn, Polen oder anderen Ländern aufgenommen wurden. Auch wenn diese geschichtliche Tatsache nicht genau der heutigen Flüchtlingssituation entspricht, weckt sie schmerzliche Erinnerungen und bewegt nicht wenige Menschen dazu, großzügige materielle Hilfe zu leisten.
Hier der lesenswerte Artikel in englischer Sprache.

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