Wie sich Kommunikation und Barmherzigkeit fruchtbar begegnen können

PopeCommunications1In seiner Botschaft zum 50. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel führt uns Papst Franziskus in die hohe Kunst des menschlichen Miteinanders ein. Im heiligen Jahr der Barmherzigkeit soll dieser Wesenszug des Christlichen auch die sozialen Netzwerke prägen. Auch der digitale Bereich sei ein Ort der Begegnung, so der Pontifex. Hierbei bestimme nicht die Technologie, ob Kommunikation authentisch sei oder nicht, sondern das Herz des Menschen und seine Fähigkeit, die ihm zur Verfügung stehenden Mittel gut zu nutzen.
Eine Kultur der Begegnung muss erlernt und gepflegt werden. Sie kann so viel Gutes bewirken. „Nur mit Liebe gesprochene und von Sanftmut und Barmherzigkeit begleitete Worte treffen die Herzen von uns Sündern“.
Auch das Zuhören sei eine Kunst und verlange Nähe. Bei der Begegnung mit dem anderen betrete man „heiligen Boden“. Zuhören sei aber niemals leicht, so Papst Franziskus. „Manchmal ist es bequemer, sich taub zu stellen. Zuhören bedeutet, dem Wort des anderen Aufmerksamkeit zu schenken, den Wunsch zu haben, es zu verstehen, ihm Wert beizumessen, es zu respektieren und zu hüten.“
Eine lohnenswerte Lektüre, die alle Menschen angeht, denn als „Kinder Gottes sind wir aufgerufen, mit allen Menschen in Verbindung zu treten“.

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