Ikone der Hoffnung

imageEine unglaubliche Geschichte. Spannend wie ein Krimi. Aber keine Fiktion sondern herbe Wirklichkeit. Meriam, eine sudanesische Christin wird aus Habgier von ihrem muslimischen Halbbruder wegen  Apostasie angezeigt. Unter der Rechtsprechung der Scharia wird sie zum Tode verurteilt und zusammen mit ihrem Sohn ins Gefängnis gesteckt. Dort bringt sie in Ketten ihr zweites Kind Maya zur Welt. Dank einer internationalen Hilfskampagne wird Meriam und ihre Familie gerettet. Vor allem italienische und US- amerikanischen Diplomaten konnten die Machthaber im Sudan bewegen, das Gerichtsverfahren einzustellen und sie ausreisen zu lassen. imageMeriam spürte Gott an ihrer Seite – im Weg ins Gefängnis, bei der schweren Geburt ohne ärztliche Hilfe, bei der erneuten Gefangennahme durch den sudanesischen Geheimdienst… Ihr starker Glaube hilft ihr bei allen Erniedrigungen die Würde zu wahren und gibt ihr die Kraft zum Durchhalten. Für dieses mutige Glaubenszeugnis dankt ihr Papst Franziskus unmittelbar nach ihrer Ankunft in Italien. Möge Meriam vielen bekannt werden und denen Mut machen, die in ähnlich ausweglosen Situationen nicht mit der potenten Unterstützung der Medien und Diplomatie rechnen können.

Interview mit Meriam:

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