Das Recht auf freie Meinungsäußerung…

… ist auch im Rechtsstaat Deutschland nicht mehr ohne Abstriche gegeben. Nicht selten werden Andersdenkende, wenn sie dem Mainstream zuwider laufen, oder politisch „nicht korrekte“ Ansichten vertreten, als „reaktionär“, „christlich-fundamentalistisch“ oder „homophob“ ausgegrenzt. Dagegen wehrt sich der Verein für „echte Toleranz e.V.

bildschirmfoto-2016-09-14-um-20-17-01Der Verein setzt sich für den Schutz und die Förderung der Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt in Deutschland ein und baut auf echte Toleranz. Die gibt es, wenn sie nicht nur auf bestimmte Wertvorstellungen, Lebensweisen und Meinungen beschränkt ist.
Aktiv wurde der Verein unlängst mit einem Rechtsgutachten über Unterrichtsmaterial zu sexueller Vielfalt in Schleswig-Holstein: Es kam zu dem Schluss, dass die dortigen Lehrpläne verfassungswidrig seien, da sie „gegen das Indoktrinationsverbot verstoße, weil sie Schülern die Wertvorstellung vermittelt, dass homosexuelle und heterosexuelle Verhaltensweisen gleichwertige Ausprägungen menschlicher Sexualität seien“. Ein lesenswerter Kommentar zu diesem Gutachten hat Sebastian Krockenberger in der Deutschen Tagespost verfasst.
„Echte Toleranz“ sucht Mitstreiter und lädt zum Mitmachen ein. Das Portal bietet hierfür unterschiedliche Möglichkeiten, die einfach genutzt werden können.

Artikel Tagespost pdf            Rechtsgutachten pdf

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Eine Antwort zu Das Recht auf freie Meinungsäußerung…

  1. F. M. schreibt:

    Das Recht auf freie Meinungsäusserung wird nicht durch „Ausgrenzung“ beschnitten.

    Selbst ausgegrenzt dürfen Sie/sie Ihre/ihre Meinung noch öffentlich kund tun. Das Recht auf freie Meinungsäusserung besagt NICHT, dass Ihre Meinung so von jeder anderen Person akzeptiert werden muss.
    Das Recht auf freie Meinungsäusserung endet dort, wo das Recht Ihres Gegenüber beginnt, von Ihnen nicht beleidigt zu werden. Und dann gibts noch den Blasphemieparagrafen, der die Kirche unter Naturschutz stellt, weil diese ja so grossartig im übel nehmen ist. Aber das ist ein anderes Kapitel. So wie der Auschwitzparagraf, der deutscher Staatsräson geschuldet ist.

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