Spiel mit den Grenzen

Grenzen haben die Aufgabe, benachbarte Bereiche zu trennen. Das schafft klare Verhältnisse, etwa in der Politik, der Wirtschaft oder in der Erziehung. Doch: ist heute immer so klar, wo Grenzen verlaufen sollen oder dürfen? Es gibt doch viele Bereiche, wo Unterschiede (vermeintlich) nicht mehr so eindeutig sind: zwischen Tier und Mensch, zwischen Mann und Frau, zwischen Gut und Böse, real und virtuell, lokal und global…
Josef Bordat reflektiert in seinem jüngsten Artikel in der Tagespost über die unterschiedlichsten Grenzphänomene. Sehr luzide hebt er auch philosophisch-theologische Grenzbereiche hervor und findet in Jesus Christus den Grenzüberschreiter schlechthin.

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2 Antworten zu Spiel mit den Grenzen

  1. Ja klar… Ihr braucht Grenzen… Manche Deutschen brauchen Grenzen… „Wir brauchen Grenzen – als Einzelne, als Gruppe, als Volk. Grenzen haben etwas Tröstliches … Wir brauchen Ordnung und eine Struktur mit Zugehörigkeit und Fremdheit.“ Grenzen, damit Ihr euch von uns Ausländer/Innen angrenzen könnt… Ich finde es traurig…

  2. Fuchs schreibt:

    Ich verstehe leider Dein Problem nicht… das lese ich aus dem Artikel nicht heraus.

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